Aufmerksame Beobachter der Arbeiten sind v.l. Marita Poschitzki von der Presse, Max Röschke als kompetentes Vereinsmitglied und Hans-Peter Hansen als Architekt.
Unser Vereinsmitglied Max Röschke zeigt als Bauingenieur seine Professionalität. Als ehemaliger Bauamtsleiter steht er dem Vorhaben zu jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite, kritisch prüft er den Zustand des Dachgesims.
Architekt Hayung Köhler im Gespräch mit Elektromeister Lutz Becker mit Mitarbeiter über die Installation der Elektroanlage.
Max Röschke und Hayung Köhler begutachten ein Musterfenster aus Kiefernholz, das für die Erneuerung im Kirchenschiff vorgesehen.
Das Vereinsmitglied Heinz Pethke aus Rosow hat durch unser Bauvorhaben ein neues Arbeitsverhältnis gefunden und zeigt auch mit großem Einsatz ein Interesse am Baufortschritt.
Die Angestellten der Zimmerei bereiten die Aufnahmeschächte für die neue Heizungsanlage vor. Vorgesehen ist eine Infrarot Deckenstrahlungsheizung der Firma GEGOGAS. Beteiligt ist bei diesem Vorhaben die Firma Asmus, die schon einige Erfahrung bei der Installation ähnlicher Strahlungshaeizungen gesammelt hat.
Die Archäologin Blandine Wittkopp aus Berlin untersucht eine Ausgrabung im Kirchenschiff, die auf eine Kindergrabstelle hinweist. Das Alter wird auf die Zeit vor der Kirchengründung geschätzt. Eine genauere Dokumentation zum Fund wird gegewärtig in Berlin erarbeitet.
Die besten Wünsche für die Zukunft des Kirchturmbaus wurden mit einer Flasche Sekt in der letzten Phase der Turmerrichtung bekräftigt.
Die Ehefrau des Rosower Pastors Sylvia Warnkross, unterstützt durch Karin Seiffert und dem Bauleiter Max Röschke, führten die Turmtaufe durch.
Mithilfe einer Sicherheitsgondel konnte die Voraussetzung geschaffen werden, die Spitze des Turms auf den Mittelteil zu befestigen. Nur so konnte ein arbeitsschutztechnisch sicherer Ablauf dieser komplizierten aber auch riskanten
Arbeiten durchgeführt werden, denn eine solide Grundlage zu Standfestigkeit für die Monteure waren auf dem errichteten Mittelteil nicht mehr gegeben. Die präzise synchrone Arbeit der beiden Baukräne leisteten die Schlussarbeit zur Vollendung des Turms.
Letzte Schweißarbeiten werden auf der Aussichtsplattform durchgeführt.
Der Mittelteil des Turms wird zur Montage durch einen Baukran in Position gebracht, so dass dieser von Unterkonstruktion aus von den Monteuren befestigt werden konnte.